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Pressespiegel - The Museum in the media
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Nahe-Zeitung, Idar-Oberstein, 14.05.1999
Der 15 000ste Besucher kam aus Holland
Sonderausstellung "Das Ei" ist morgen zum letzten Mal im Edelsteinmuseum zu sehen
IDAR-OBERSTEIN. Die Schallmauer wurde in der Verlängerungswoche durchbrochen: Am Himmelfahrtstag überreichte Museumsleiter Arnold Gabel dem niederländischen Ehepaar Kriek aus Soest als 15 000. Besucher der Sonderausstellung "Das Ei" einen Ausstellungskatalog und ein Edelstein-Ei. Am morgigen Sonntag, 15. Mai, ist die weltweit einzigartige Sammlung von rund 1000 Objekten zum letzten Mal im Deutschen Edelsteinmuseum zu sehen (9 bis 18 Uhr).
Aber vielleicht ist es ja doch nicht das letzte Mal. Die beiden Organisatoren Dieter Jerusalem und Manfred Wild versprachen Justizminister Peter Caesar zu versuchen, die Ausstellung weitgehend zusammenzuhalten. Der stellvertretende Ministerpräsident fände es "jammerschade, wenn so etwas einmaliges in alle Winde zerstreut würde". Caesar hatte gemeinsam mit Wirtschaftsminister Hans-Arthur Bauckhage und Vertretern der FDP-Fraktion im Mainzer Landtag die Ausstellung am Mittwoch besucht. Bauckhage zeigte sich sehr angetan davon, "wie sich die gesamte Edelstein-Branche mit diesem Museum identifiziert". Er sagte weiterhin jede Hilfe aus seinem Ministerium zu. Auch Bauckhage-Vorgänger Rainer Brüderle, jetzt Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, hatte ein paar Tage zuvor die Verlängerungswoche zu einem Besuch der Schau genutzt. Am Rande des FDP-Besuchs nannte Kuratoriumsmitglied Dr. Joachim Zang bereits das nächste Projekt für den Gewölbekeller im Deutschen Edelsteinmuseum: Im Herbst soll dort "Versteinertes Holz" aus weltweiten Fundorten, aber auch aus der näheren Umgebung präsentiert werden.
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Tel.: (+49) 06781-90 09 80 - Fax: (+49) 06781-94 42 66 - e-mail: info@edelsteinmuseum.de
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